Privatklinik Kettenbrücke Innsbruck
Die Privatklinik Kettenbrücke ist eine traditionsreiche, anerkannte Privatklinik im Innsbrucker Stadtteil Saggen und ist die größte Privatklinik in Westösterreich. Die Klinik wurde 1910 gegründet und verbindet medizinische Spitzenleistungen mit persönlicher Betreuung.
Mit rund 400 Mitarbeitenden und etwa 150 Belegärzt:innen versorgt sie jährlich rund 35.000 Patient:innen in ambulanten und stationären Bereichen.
Die Privatklinik Kettenbrücke deckt ein breites medizinisches Spektrum ab. Ihre medizinischen Schwerpunkte liegen in der Unfallambulanz, im Wirbelsäulenzentrum, in der Radiologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Physiotherapie, Tagesklinik, Augenzentrum sowie im Brustinstitut. Diese Kernbereiche stehen für besonders spezialisierte und hochwertige Behandlungsangebote, ergänzen jedoch die umfassende Versorgung in weiteren Fachgebieten der Klinik.
Das Leitbild der Privatklinik Kettenbrücke basiert auf einem ganzheitlichen Selbstverständnis, das medizinische Spitzenleistungen mit persönlicher Zuwendung verbindet. Zentral sind dabei die folgenden Werte:
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Medizinische Spitzenleistungen
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Engagierte Expert:innen
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Aufrichtige Empathie
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Familiäre & private Atmosphäre
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Komfortable Abläufe
© Pichler/Privatklinik Kettenbrücke
Rolle im Projektverlauf
Im Rahmen des Praxisprojekts fungierte die Privatklinik Kettenbrücke als unser zentraler Praxispartner. In dieser engen Kooperation nahm die Klinik sowohl die Rolle des Impulsgebers als auch die des Anwendungsfeldes ein, während unser Team die wissenschaftliche Begleitung und Beratung übernahm.
Die Klinik ermöglichte uns den direkten Zugang zur empirischen Praxis und stellte sicher, dass unsere Analysen auf realen Arbeitsstrukturen basierten. Durch den stetigen Austausch mit unseren Ansprechpersonen erhielten wir tiefe Einblicke in bestehende Modelle und aktuelle Herausforderungen des klinischen Alltags.
Die konkreten Beiträge der Privatklinik Kettenbrücke umfassten:
Wissenstransfer + Problemstellung: Bereitstellung von Kontextinformationen zu aktuellen Arbeitszeitmodellen, Dienstplänen und spezifischen Problemfeldern aus der Praxis.
Empirische Öffnung: Ermöglichung einer klinikweiten Mitarbeiterbefragung zur Erhebung valider Daten über verschiedene Lebensphasen und Berufsgruppen hinweg.
Fachlicher Sparringspartner: Kontinuierliche Begleitung und Reflexion unserer Zwischenschritte, um die Praxistauglichkeit unserer Optimierungsvorschläge sicherzustellen.
Ressourcenbereitstellung: Offener Zugang zu internen Erfahrungen und Personalprozessen, die als Basis für unsere wissenschaftliche Auswertung und die anschließende Beratung dienten.
Ansprechpartnerinnen im Projekt
Die zentralen Ansprechpartnerinnen seitens der Privatklinik Kettenbrücke waren:
Petra Potocnik
Susanne Fink
Pflegedirektorin
Personalleitung
Beide standen dem Projektteam für Fragen, Abstimmungen und Koordination zur Verfügung. Sie begleiteten die Zusammenarbeit zwischen Klinik und Projektteam und ermöglichten den Zugang zu relevanten Informationen und Einblicken in die Praxisabläufe.